21.30h
(2021 - Ongoing, Free Work)
Info
In meiner fotografischen Serie 21.30h erkunde ich die transformative Kraft der Dunkelheit auf die Wahrnehmung von Orten und Räumen, insbesondere in städtischen Umgebungen. Die Dunkelheit verleiht den Häusern eine neue Dimension, und Licht und Schatten enthüllen, wie sich die Atmosphäre von urbanen Räumen in den nächtlichen Stundenverändert. Tiefgaragenabfahrten verwandeln sich in geheimnisvolle Höhlen, in denen die Dunkelheit die Grenzen zwischen Innen und Außen verschwimmen lässt. Durch meine Kamerabetrachte ich die Nacht als eine Zeit, in der Frauen sich die städtische Umgebung aufeigene Weise zurückerobern. „21.30h“ ist ein Streifzug durch die Einsamkeit der Nacht, derdie Grenzen zwischen Vertrautem und Unbekanntem, Isolation und Gemeinschaft erforscht. Die Beleuchtung erzählt ihre eigenen Geschichten – sei es aus stimmungsvoller Nostalgieoder funktionaler Notwendigkeit.
Meine Fotografien zeigen einen Blick auf die Vielschichtigkeit der nächtlichen
Stadterfahrungund reflektieren die subtilen Nuancen der Raumwahrnehmung in der Dunkelheit.
In my photographic series 21:30h , I explore the transformative power of darkness on the perception of places and spaces, particularly in urban environments. Darkness lends buildings a new dimension, and light and shadow reveal how the atmosphere of urban spaces changes during the night. Underground parking garage entrances transform into mysterious caverns where darkness blurs the boundaries between inside and outside. Through my camera, I view the night as a time when women reclaim the urban environment in their own way. “21:30h” is a journey through the solitude of the night that explores the boundaries between the familiar and the unknown, isolation and community. The lighting tells its own stories—whether born of atmospheric nostalgia or functional necessity. My photographs offer a glimpse into the complexity of the nocturnal urban experience and reflect the subtle nuances of spatial perception in the darkness.








21.30h
(2021 - Ongoing, Free Work)
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In meiner fotografischen Serie 21.30h erkunde ich die transformative Kraft der Dunkelheit auf die Wahrnehmung von Orten und Räumen, insbesondere in städtischen Umgebungen. Die Dunkelheit verleiht den Häusern eine neue Dimension, und Licht und Schatten enthüllen, wie sich die Atmosphäre von urbanen Räumen in den nächtlichen Stundenverändert. Tiefgaragenabfahrten verwandeln sich in geheimnisvolle Höhlen, in denen die Dunkelheit die Grenzen zwischen Innen und Außen verschwimmen lässt. Durch meine Kamerabetrachte ich die Nacht als eine Zeit, in der Frauen sich die städtische Umgebung aufeigene Weise zurückerobern. „21.30h“ ist ein Streifzug durch die Einsamkeit der Nacht, derdie Grenzen zwischen Vertrautem und Unbekanntem, Isolation und Gemeinschaft erforscht. Die Beleuchtung erzählt ihre eigenen Geschichten – sei es aus stimmungsvoller Nostalgieoder funktionaler Notwendigkeit.
Meine Fotografien zeigen einen Blick auf die Vielschichtigkeit der nächtlichen
Stadterfahrungund reflektieren die subtilen Nuancen der Raumwahrnehmung in der Dunkelheit.
In my photographic series 21:30h , I explore the transformative power of darkness on the perception of places and spaces, particularly in urban environments. Darkness lends buildings a new dimension, and light and shadow reveal how the atmosphere of urban spaces changes during the night. Underground parking garage entrances transform into mysterious caverns where darkness blurs the boundaries between inside and outside. Through my camera, I view the night as a time when women reclaim the urban environment in their own way. “21:30h” is a journey through the solitude of the night that explores the boundaries between the familiar and the unknown, isolation and community. The lighting tells its own stories—whether born of atmospheric nostalgia or functional necessity. My photographs offer a glimpse into the complexity of the nocturnal urban experience and reflect the subtle nuances of spatial perception in the darkness.







